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Am Wochenende war dat Krümelken mit Reiner auf Tour: Reiner Wahnsinn! Wie hieß es so schön in der Einladung? “Zu Gast bei Teckelfreunden”, und immer wenn dat Krümelken nach Melle geht, passieren tolle Sachen. (Vielleicht liegt das daran, dass der erste Familiendackel, Dachs von der Hubertusklause, in den 70ern Mitglied in Melle war.) Was ist dieses Mal passiert? Eine Spezialzuchtschau, eine Landessiegerzuchtschau, der Champion of Champions Wettbewerb und eine Körschau.
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Die Menschen haben sich an den drei Ringen eingerichtet und der Kaffee war auch schon fertig. Für alle, die schon früh aufstehen müssen, ist das nämlich ganz schön wichtig. Die brauchen erst einmal bisken Treibstoff, damit sie im Ring auch richtig rund laufen und nicht über die Teckelchen stolpern.
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Dann hat noch einer allen Guhn Tach gesagt, und es ging wieder los: Rein in den Ring, laufen, wiegen, messen, begrabbeln. Von den Grabblern kannte ich dieses Mal keinen. Zwei kamen sogar von ganz weit weg.
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Und weil dat Krümelken wegen seinem ordentlichen Haarschnitt schon ziemlich früh fertig war, konnte es auch mal im Flusenland etwas herumschnüffeln. Menno, da wurde wieder aufgehübscht: Bisken watt striegeln und wuscheln, hier noch kämm und da noch zupf und dann still sitzen, bis es losgeht. Da haben wir es ja besser, bisken abstauben und schon ist alles klar. Aber Vorsicht mit der Flusenlästerei: Dat Krümelken hat auch kurzhaarige Kumpels gesehen, denen noch schnell Glanz von außen aufs Jäckchen gerieben wurde.
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Von den Flusen waren ziemlich viele da, und darum sind zum Schluss noch einige zu unserem Grabbelmann gekommen.
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Die Menschen konnten nahtlos vom Frühstück zum Mittagessen übergehen. Sehr beliebt war die Schimanski-Platte (Curry, Pommes weiß). Man konnte aber auch Pommes-Schranke mit einem Steak kriegen, oder Bratwurst an Salat von jungen unschuldigen Kartoffeln, war alles da.Sogar Erdbeeren gab es. (Klaro ist doch ein “Erdbeerhof”)
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