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Eigentlich wollte ich so richtig schön einen Sonntag lang rumfaulen. Letzten Freitag habe ich wieder schwer malocht: Das Näschen musste richtig ran, denn 1000m Suchdenpansen war angesagt. Aber wenn es um Fresschen geht, bin ich nicht zu bremsen. Ohne Fleiß kein Schweiß!
Und heute war denn nun bei meiner Nachbargruppe Zuchtschau. Ist ja nicht so weit, bin ich dann doch mal hingefahren. Dem Grabbelmann bin ich schon mal als Jüngster begegnet. Ab auf den Tisch und dann ging das zurück auf den Teppich, und ich musste wieder meine Runden drehen. Da hat der Grabbelmann zu mir “Macho” gesagt, weil ich mich so gerne bisken watt aufpumpe. Schwänzken hoch, Kopf hoch und ab geht die Luzzy! Nach der Schau hat er meinem Menschen dann noch gesagt, was er bei meiner Vorstellung besser machen könnte. Er hat dann auch versucht, das mit mir zu zeigen, aber ich geh nicht mit Fremden mit, nö, mach ich nicht. Ich seh’s schon kommen, jetzt muss ich mit meinem Menschen “anders laufen” üben. Als Dackel haste irgendwie nie deine Ruhe.
Mein Mensch hat noch lecker Stück Kaffee mit Tasse Kuchen vertilgt, bei der Tombola noch ‘ne feine Taschenlampe fürs Gassigehen im Winter abgestaubt und für die Nieten gab es lecker Hundetütchen für mich.
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Franzl Bettenbauer
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Mein Mensch dachte ja schon, dass mir ein typisches Dackelgen fehlt: Das Dackelsprung-Gen. Ein ganzes Jahr lang bin ich immer aufs Sofa geklettert, nicht gesprungen. Und inne Falle kam ich alleine gar nicht. Auf einmal hab ich dann doch entdeckt wie springen geht, und jetzt ist nichts mehr vor mir sicher.
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... mal nach Melle
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Zuchtschau in Melle. Ist gleich um die Ecke, muss man mal hin. Für zum kucken, klönen und Stück Kaffee mit Tasse Kuchen, oder so.
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Und von den Ravensbergern waren auch wieder jede Menge Bekannte da.
Die vielen süßen Langhaarigen! Manno. Es war richtig schön eng am Ring, und ich habe natürlich versucht, ganz nah an die Mädels ran zu kommen (muss man ja ausnutzen), aber ...
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